Die Shotokan - Karateschule St. Gallen
Wer Karate betreibt, sollte dies nicht nur als Kampfsport verstehen, sondern vielmehr als Philosophie (Karate-Do), die auf drei wesentlichen Phasen aufgebaut ist:

Als ich in den 70er Jahren begann, mich für Karate zu interessieren, war die Sportart in der Schweiz erst im Anfangsstadium. Damals begegneten die Menschen dem Karate sehr misstrauisch, weil sie es mit Kampf und Zerstörung in Verbindung brachten. Diese Vorurteile lösten sich jedoch schnell auf.

Heute zählt Karate zu den meistbetriebenen Sportarten im In- und Ausland. Auch mich faszinierte diese Sportart sofort. Deshalb nahm ich schon früh an Kursen und Lehrgängen auf der ganzen Welt teil. Dabei lerne ich die Karategrössen dieser Welt kennen, die mir die wahre Bedeutung des Karates zeigten.

Seit 1982 führe ich die Shotokan Karateschule St. Gallen mit Erfolg und Disziplin. Heute blicke ich stolz auf meine Schule, in der ich über 150 Karatekas im Alter von 6-60 Jahren trainiere.

Über 20 meiner Schüler sind schon mehr als 15 Jahre in meiner Schule. Von ihnen haben fast alle den Meistergrad Schwarz Gurt (1., 2 .+ 3. Dan) erreicht. Einer von ihnen, Acimovic Zoran, war bereits zweimal Junioren Schweizermeister. Er unterrichtet heute meine Schüler im Kampftraining.